Gemeinsam ließen wir unser Floß zu Wasser,
an der Quelle des Flusses,
auf dem wir heute treiben.
Viele Strudel haben wir überwunden,
Stromschnellen haben wir durchquert,
während der Fluss immer breiter wurde.
Nun möchtest Du ans Ufer,
festen Boden unter den Füßen spüren,
und in Sicherheit deinen Weg fortsetzen.
Doch ich will mich treiben lassen,
um es irgendwann zu erreichen, das Meer,
mit dem endlos weiten Horizont.
Vielleicht würden wir untergehen auf dem Weg,
aber wenn wir das Meer erreichten,
dann würden uns alle Richtungen offen stehen.
Keine Strömung wird uns mehr treiben,
und wir können aufbrechen zu neuen Ufern,
wo auch immer wir sie suchen möchten.
Komm und lass sie uns gemeinsam suchen!